"Wir können jetzt paddeln"

Einführung für die Auszubildenden der Volksbanken

Nordkirchen, den 07.08.2015

 

NORDKIRCHEN. Am Mittwoch standen die Auszubildenden der Volksbanken Ascheberg-Herbern, Lüdinghausen-Olfen, Südkirchen-Capelle-Nordkirchen und Senden erstmals in den verschiedenen Geschäftsstellen am Schalter. Ihre Ausbildung begannen die sechs Nachwuchskräfte aber gemeinsam. An zwei Tagen wurden sie in den Räumen der Volksbank in Nordkirchen auf ihre Ausbildung vorbereitet. Und die Nachwuchskräfte sahen die Einführungsphase sehr positiv. „Wir werden zwar ins kalte Wasser geworfen, doch nun können wir paddeln“, erklärte Saskia Brachthäuser von der Volksbank Ascheberg-Herbern in einem Pressegespräch zum Abschluss der Einführung.

Anna Vorspohl (Senden) ergänzte, man habe ihnen etwas die Angst genommen. Sie fand es auch gut, dass man die ersten beiden Tage in der Gruppe verbracht habe. Fabian Schleich (Ascheberg-Herben): „Uns wurde die Philosophie der Volksbank erklärt. Wichtig ist, dass der Kunde warmherzig empfangen wird.“

Geleitet wurde das Einführungsseminar wie in den letzten Jahren vom Olfener Matthias Dieckmann, Lehrer an der Berufsschule in Münster und gelernter Bankkaufmann. „An den zwei Tagen haben wir wichtige Bereiche einer Bank, wie zum Beispiel das Bankgeheimnis und Basiswissen für Bankkaufleute erläutert“, so der Dozent. Und auch die Gespräche mit den Kunden, ein wichtiger Bestandteil der Arbeit von Bankkaufleuten, habe man erörtert. Und die Nachwuchskräfte haben den Kundenkontakt dann auch testen können. Nicht in Rollenspielen, sondern mit realen Kunden in der Schalterhalle. Die Auszubildenden waren sich einig, an den zwei Tagen gut auf ihre Ausbildung vorbereitet worden zu sein.

Die Auszubildenden: Jannis Hartweg und Julia Hufnagel (Volksbank Lüdinghausen-Olfen), Fabian Schleich und Saskia Brachthäuser (Volksbank Ascheberg-Herbern), Katharina Entrup (Volksbank Südkirchen-Capelle-Nordkirchen) und Anna Vorspohl (Volksbank Senden). HTW

 

 

Die Vertreter der Volksbanken mit den Auszubildenden und dem Dozenten.

Quelle: Ruhrnachrichten vom 07.08.2015
Foto: Wolters